Auf die Dauer hilft nur Bärenpower

Grömel Burger

Ich brauche deshalb regelmäßig Energie. Am besten sind 5 Mahlzeiten am Tag. Die dürfen dann aber nicht so groß sein. Denn sonst werde ich ja noch runder. Mit den Kindern in meiner Klinik lerne ich so was auch in unserer Lehrküche. Das macht Spaß!

Tierisch gut

Fleisch, Wurst und Ei liefern Eiweiß, Vitamine und Eisen. In der Woche esse ich 2 – 3 mageres Fleisch. Entweder etwas vom Hühnchen, vom Rind oder vom Schwein. Das ist auch gut für meine Bärenmuckis.

Kraftspender Nummer 1

Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln bringen auch so richtig Power. B-Vitamine, Mineralien und Kohlenhydrate sättigen mich lange und ich kann mich dann viel besser auf mein Training konzentrieren. Denn Kohlenhydrate sind Energieträger.

Und hier wie versprochen, das Rezept von meinem gesunden Burger

500 g Weizenvollkornmehl mit
1 Päck. Trockenhefe vermischen,
    Salz dazugeben. Dann
250 ml warmes Wasser dazugeben und kräftig zu einem Teig verkneten.
      Nimm die Knethaken des Handmixers zur Hilfe, das geht supergut! Schicke den Teig dann für 45 Minuten zum „schlafen“ an einem warmen Ort. Wenn der Teig sich gut verdoppelt hat, knete noch mal und rolle ihn aus. Mit einer Müslischale Kreise ausstechen und mit Sesam geröstet bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 15-20 Minuten backen.
200 g Grünkernschrot in
250 ml Gemüsebrühe kochen und 30 Minuten quellen lassen.
30 g Zwiebeln und
30 g Möhren in kleine Würfel schneiden. Die abgekühlten Grünkerne mit Gemüsewürfeln,
60 g Hühnerei und
20 g Paniermehl in einer Schüssel gut durchmengen, mit Senf, Salz und Pfeffer abschmecken. Daraus kleine Frikadellen formen und in Öl anbraten.
80 g Tomaten waschen, in Scheiben schneiden,
50 g Eisbergsalat waschen, auf das leckere, frisch gebackene Brötchen legen, den Bratling drauf, Tomaten und etwas Tomatenketchup dazu, Deckel drauf – fertig!

Mmh, die sind lecker und gesund!

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