Meine Tage in Mainz beim etwas anderen Sportfest im Herzen Deutschlands…
Als mein Team und ich am Freitag in Mainz ankamen, sind wir abends zur „Alten Lockhalle“ in den Stadtteil Mombach gefahren. Dort wollten sich ja alle sportlichen Mitarbeiter der BARMER treffen. Und ich, der Grömelbär vom Ostsee, durfte schließlich nicht fehlen. Das war vielleicht eine große Halle. Und so schön alt, über einhundert Jahre schon. Dort waren wohl früher wirklich Lokomotiven drin. Die hätte ich gern mal gesehen.
Endlich habe ich dann auch den netten Herrn Springer und sein liebes Orga-Team getroffen, die mir erlaubten beim Sportfest 2009 in Mainz dabei zu sein. Und als die Musik anfing, konnte mich nichts mehr halten und ich lief auf die Tanzfläche. Bei toller Musik hatte ich einen riesigen Spaß mit vielen netten Leuten.
Am Samstag hatte ich dann meinen großen Auftritt. Mit meinem Team habe ich auf der Bezirkssportanlage in Laubenheim für Aufsehen gesorgt. Bei allen Sportarten war ich dabei: Beim Fußball, beim Boule, beim Beach-Volleyball, beim Lauftreff, beim Minigolf oder beim Bowling - überall mussten die Teilnehmer mit mir rechnen. Große Angst hatte aber wirklich keiner vor mir. Ich bin doch nur ein großer Kuschelbär. Gemeinsam hatten wir alle aber jede Menge Spaß. Einen großen Bären-Dank an die nette Hilfe vom Orga-Team. Ihr wart echt super.
Meinen absoluten Höhepunkt erlebte ich dann abends auf einem Katamaran, der „MS RheinEngergie“. Dort war nämlich der Sportlerball mit Siegerehrung. Jedem Gewinner hatte ich auch etwas mitgebracht. Eine große Dose mit meinen selbstgebackenen „Grömelkeksen“ und mich in klein als Schlüsselanhänger durfte ich an die Sieger verschenken. Aber auch ICH konnte mich unter so vielen Teilnehmern doch durchsetzen und gewann als „Allrounder“. Eine ganz große Urkunde und eine schön glitzernde Medaille bekam ich als Auszeichnung. Diese tollen Sachen kommen nun in eine extra Vitrine in meine Ostseeklinik. Dann können alle Kinder und Mütter sehen, was für ein großes Talent ich bin.
Nach diesen ganzen sportlichen Aktivitäten bin ich fast erschöpft wieder in meine Klinik an die Ostsee gefahren. Was kann ich nun machen, um mich zu erholen? Habt Ihr Vorschläge? Schreibt mir doch eine „Grö-Mail“. Freue mich auf Post.
Bis bald,
Euer Grömel





































